großmann innenausbau
Tischlermeister Frank Großmann
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Individuelle Möbel | Fenster - Türen | Badmöbel

Presse

Das schreibt die Presse über uns:



Ordnungsliebendes Designmöbel: der „nachtfalter", das sechste Kind der „möbel marke tischler nrw"

 

Kleiderordnung fürs Schlafzimmer: Design-Kollektion „möbel marke tischler nrw" bekommt Zuwachs

Ob Stuhl, Hocker oder Bett: jeden Abend werden Millionen Möbel zweckentfremdet – als Kleiderablage. Der „nachtfalter" macht Schluss mit Kleiderbergen, zerknitterten Hemden und verloren gegangenen Socken.

Das ordnungsliebende Objekt ist das sechste „möbel marke tischler nrw". Wie schon seine Vorgänger s-bar, sunsit, officina, schuh-bert und nobelisk soll auch der „nachtfalter" die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf die Designkompetenz der Tischler lenken. „Die von Designern und Tischlern gemeinsam entwickelten "möbel marke tischler nrw" soll zeigen, dass sich Designmöbel mit hoher Funktionalität zu erschwinglichen Preisen entwerfen lassen", so Markus Klein, Marketingfachmann des Fachverbandes Tischler NRW. Bei ihm kann ab sofort eine CD mit Konstruktionsunterlagen und Anzeigenvorlagen gegen eine Schutzgebühr von 100 Euro
bestellt werden.

Der „nachtfalter", der in Zusammenarbeit mit dem Bielefelder Designer Harald Zagatta entstand, ist ein schönes und praktisches Einrichtungsobjekt mit vielfältigen Details. Zwei abnehmbare Kleiderbügel bewahren über Nacht Hemden, Blusen, Sakkos, Tops oder Krawatten knitterfrei auf. Eine Schmuckschale bietet sicheren Platz für Uhren, Halsketten und Ohrringe. Das Besondere am „nachtfalter": Dank Rollen folgt der stumme Diener der neuen Generation seinem Herrn oder seiner Herrin überall hin. Durch seine Formensprache passt sich der „nachtfalter" den verschiedensten Einrichtungsstilen an. Individuelle Kundenwünsche an Material und Oberfläche können bei der Herstellung berücksichtigt werden.

Kunden neugierig machen
Markus Klein fordert die Betriebe auf, mit dem „nachtfalter" in die Offensive zu gehen und die Kunden neugierig zu machen. „Die Werbemittel der "möbel marke tischler nrw" sprechen die Kunden immer auf eine sehr frische, manchmal auch freche Weise an. So demonstrieren die Tischler, dass sie nicht mehr auf verstaubte Schrankkonstruktionen aus Eiche rustikal festgelegt sind." Zu den „nachtfalter"-Werbemitteln gehört beispielsweise eine Postkarte, die den Adressaten nach seiner Ordnungsstrategie befragt: Pilz-Taktik, Streuselmethode oder Stopf-Technik? Außerdem gibt es einen Flyer, Displays, Anzeigenvorlagen, Pressetexte und –bilder. Der „nachtfalter" sollte auf keinen Fall nackt im Geschäft oder in der Werkstatt stehen. Markus Klein rät: „Behängen Sie ihn mit Arbeitskleidung oder Ihrer Lieblingskombination."



Claus-Dieter Thoben, Finke-Geschäftsführer, schätzt den »Nachtfalter« als aufgeräumten Typen, der sich darum kümmert dass Sakko, Hose Abendkleid schön glatt bleiben und dass Schlüssel und Schmuck einen sicheren Platz finden.

 

Aufgeraumter Typ hilft aus: Verdienst um neue Kleiderordnung

Bielefeld (WB). Als »stummer Diener« hat er sich so manche Verdienste erworben. Die neue Kleiderordnung für ein aufgeräumtes Schlafzimmer aber heißt »Nachtfalter«.

Die Tischlerinnung Bielefeld mit ihren 62 Mitgliedsbetrieben bietet ihren Kunden zum sechsten Mal ein Möbelstück aus der Kollektion »Möbelmarke Tischler NRW« an, die Vorgänger trugen Namen wie Essbar (Frühstückstheke), Offizina (Computertisch), Sunsit (Balkonmöbel), Schuhbert (Schuhschrank) und Nobelisk (Leichtstele).

Der »Nachtfalter« wurde in Zusammenarbeit mit dem Bielefelder Designer Harald Zagatta entwickelt und kann, so Frank Wulfmeyer, Obermeister der Innung, individuell nach Kundenwunsch angefertigt werden: »Passend zu Schlafzimmer oder Flur.«

Der moderne »Stumme Diener« hat zwei abnehmbare Kleiderbügel, eine Schmuckschale und einen integrierten Hocker für die Bequemlichkeit. »So ist es kein Problem, Ordnung zu schaffen und den Anzug, das Abendkleid oder Kostüm knitterfrei zu halten« sagt Tischlermeister Achim Tölke, in dessen Werkstatt die Schaustücke entstanden sind. Vorgestellt werden die - auf Wunsch auch farbigen - »Nachtfalter« in passender Umgebung, nämlich im Modehaus Finke an der Niedernstraße.

Am Freitag, 16. Mai, und am Samstag, 17. Mai, jeweils von 13 Uhr an präsentiert die Innung die Prototypen; am Samstag setzen Pantomimen das Möbelstück zudem in Szene. Tischlermeister Frank Großmann betont, dass auf Kundenwunsch jedes Holz verarbeitet werden könne: »Der 'Nachtfalter' ist praktisch und ein Hingucker.« Der Preis, so Wulfmeyer, liegt bei »etwa 600 Euro«.



Design mit Ordnungssinn: (v. l.) Frank Wulfmeyer, Achim Tölke und Frank Großmann von der Tischlerinnung und Finke-Geschäftsführer Claus-Dieter Tholen zeigen den „nachtfalter".

 

Ablegen, aufhängen, hinsetzen, anziehen

Tischlerinnung stellt neues Möbel „nachtfalter” vor

Bielefeld (tab). Das neue Möbel „nachtfalter" soll nicht nur ein Hingucker sein, sondern vor allem alltagstauglich. Das ordnungsliebende Objekt zum Ablegen oder Aufhängen von Kleidungsstücken ist das sechste aus der Design-Kollektion „möbel marke tischler nrw". Wie schon seine Vorgänger „s-bar", „sunsit", „officina", „schuh-bert" und „nobelisk" soll auch der „nachtfalter" die Designkompetenz der Tischler zeigen.

Gemeinsam mit dem Designer Harald Zagatta entwickelten die Tischler der Innungen in NRW das Einrichtungsstück mit vielfältigen Details. Zwei abnehmbare Kleiderbügel sollen Hemden, Blusen, Krawatten und Sakkos vor dem Knittern bewahren. Eine Schmuckschale bietet Platz für Uhren, Halsketten und Ohrringe. Für Bequemlichkeiten beim Umziehen sorgt ein integrierter Hocker. Dank Rollen kann der „nachtfalter" in alle Räume geschoben werden. „Mehr Ordnung im Kleiderberg" sei das Ziel, sagt Tischlermeister Achim Tölke. „Wir wollen Produkte entwickeln, die individuelle Alltagssituationen der Menschen aufgreifen", so Frank Wulfmeyer, Obermeister der Tischlerinnung Bielefeld.

Der stille Diener der neuen Generation ist in unterschiedlichen Holzarten und Farblackierungen erhältlich. Je nach Material variiert der Preis um 600 Euro. Vier Exemplare sind derzeit im Modehaus Finke an der Niedernstraße zu sehen. Freitag und Samstag, 16. und 17. Mai, ab 13 Uhr präsentieren die Tischler den „nachtfalter". Samstag setzt ein Pantomine das Stück in Szene. Individuelle Anfertigungen können bei den 62 Tischlermeistern der Innung bestellt werden. Tel. (05 21) 9 11 60 40 oder www.bielefelder.tischler.de



"Nobelisk" im Mittelpunkt: Frank Großmann, Frank Wulfmeyer, Stephan Kokerbeck, Jürgen Moshage und Achim Tölke (v.l.), der die Muster-Stele angefertigt hat.

 

"Nobelisk" vom Tischlermeister
Innungsbetriebe bieten gemeinsam ein Präsentations-Möbel an

Bielefeld. “Jedes unserer Produkte ist einzigartig", versichert Frank Wulfmeyer, Obermeister der Tischlerinnung in Bielefeld. Das bedingt unser Werkstoff Holz." In der Galerie Kokerbeck präsentierte er gestern allerdings einen Möbel-Entwurf, die Säule "Nobelisk", die alle Innungsbetriebe in Nordrhein-Westfalen herstellen dürfen. “Auch im Minimalismus gibt es Herausforderungen", sagt Jürgen Moshage angesichts der schlichten Gestalt der rechteckigen Säule. “Nur die Grundform ist vorgegeben. Material und Farbwahl sind dem Kunden freigestellt", erklärt der stellvertretende Obermeister der Tischlerinnung Bielefeld, der gegenwärtig 63 Mitglieder angehören.

Seit fünf Jahren präsentieren die Tischler im Lande jeweils ein augenfälliges Möbelstück. Mit der Aktion "möbel marke tischler nrw" wollen sie darauf hinweisen, dass ihr Handwerk über die Fähigkeiten verfügt, Funktion und kreative Gestaltung zu verbinden. So entstanden die Entwürfe "s-bar", ein dekorativer Frühstückstisch mit Zeitungshalter, "Officina", ein Computer-Schreibtisch für das Wohnzimmer, "sunsit", ein Balkontisch mit Sonnenschirm, und "schuhbert", ein geräumiger Multifunktions-Schuhschrank. "Nobelisk", der als Präsentationsplattform mit beleuchtetem Acrylglasquader an der Spitze bei Kokerbeck gezeigt wird, sei in Zusammenarbeit mit dem Bielefelder Designer Harald Zagatta entstanden, bestätigt Wulfmeyer.

Die beiden Schau-Stücke, Preis jeweils 480 Euro, hat der Stieghorster Tischlermeister Achim Tölke angefertigt. Wer genau hinschaut, erkennt an beiden Exemplaren nicht nur Unterschiede in Farbe und Material sondern auch kleine Gestaltungsvarianten. "Das einzelne Objekt wird jeweils nach den speziellen Wünschen der Kunden hergestellt", verspricht Moshage.

Die Tischlerinnung Bielefeld lädt für kommenden Samstag, 31. März, um 11 Uhr zur offiziellen Präsentation des "Nobelisk" in die Galerie Kokerbeck, Obernstraße 24, ein. Harald Zagatta wird dabei über die Entwicklung der Stele sprechen. Die beiden Schau-Objekte werden bis zum 28. April bei Kokerbeck gezeigt.

www.tischler-nrw.de



Einrichtungskonzepte: Großmann Innenausbau - individuelle Lösungen für Ihr Zuhause

Ein schönes Zuhause hat Ecken, in denen Standardlösungen nicht passen. Tischlermeister Frank Großmann, der seit dem 1.September 2004 die ehemalige Tischlerei Kley übernommen hat, bietet individuelle Lösungen nach Maß (www.grossmann-innenausbau.de).
Standardlösungen sind nur dann schön, wenn sie den Raum in seiner Wirkung unterstreichen. Viel häufiger ist aber eben das nicht der Fall. Wer versucht, in den großen Möbelgeschäften individuelle Lösungen zu finden, wird entweder enttäuscht oder muss sich letztlich mit einem Kompromiss zufrieden geben.

Meistens zahlt der mürbe gewordene Kunde für etwas Individualität dann doch so viel zu, dass das vermeintliche Schnäppchen zur teuren Kostenfalle wird. Wer sich stattdessen von Beginn an von dem Tischlermeister Frank Großmann beraten lässt, bekommt optimale Lösungen zu annehmbaren Preisen. Neben der kostenlosen Erstberatung sind die Montage vor Ort und damit verbunden die Anlieferung des Möbels im Preis enthalten. Der Tischlermeister fertigt sowohl moderne Einzelstücke, als Ausdruck des individuellen Wohngefühls, als auch Komplettlösungen für Praxisräume und Büros. Auch Trockenausbauten für Bäder und den Einbau von Fenstern und Türen übernimmt Großmann zusammen mit seinem Gesellen.

Noch in einer weiteren Hinsicht ist Frank Großmann etwas Besonderes: Gäbe es eine zusätzliche Auszeichnung, neben dem fachkundig ausgeführten Handwerk, auch für die sauberste Arbeit vor Ort, würde dieser Preis an Herrn Großmann gehen. Dass Handwerker sauber arbeiten, die Materialien und die Nerven der Kunden schonen, war bisher ein Mythos, nun hat er sich bewahrheitet.





Großmann übernimmt Tischlerei

Mitte (pas). Der bisherige Inhaber des Bestattungsunternehmens und der Tischlerei Wilhelm Kley an der Hofstraße 35-27, Andreas Hudalla (rechts), übergibt die Tischlerei an Tischlermeister Frank Großmann (links). Hudalla möchte sich mit den Bestattungsfirmen Kley und Elbreder zukünftig ausschließlich um den Bereich Dienstleistungen im Sterbefall kümmern. Großmann arbeitete zuletzt 17 Jahre lang in einer Tischlerei in Halle. Nach einem Jahr Arbeitslosigkeit möchte er als selbstständiger Tischler den Schwerpunkt auf Innenausbau, Reparaturen und Trockenbau
legen.



"Seines eigenen Glückes Tischler"

Frank Großmann führt den traditionsreichen Betrieb Kley fort

Bielefeld (-md-). Frank Großmann (44) ist seines eigenen Glückes Tischler, oder sprichwörtlich ausgedrückt Schmied - mit Hobel, Säge, Holz und jeder Menge guter Ideen. An der Hofstraße hat Großmann jetzt die traditionsreiche Tischlerei Kley übernommen und sich in seinem Metier selbstständig gemacht.

Im Tischlerberuf ist Großmann bereits seit 29 Jahren. Bereits mit 24 hatte der Familienvater, der rund um die Uhr der Freiwilligen Feuerwehr als Retter zur Verfügung steht, nach der Fachschule die Meisterprüfung abgelegt. Berufliche Erfahrung sammelte er in unterschiedlichen Firmen, verbrachte die vergangenen 17 Jahre in einem Betrieb. Dass er aufgrund der wirtschaftlichen Situation 2003 arbeitslos wurde, machte Großmann keineswegs mutlos.

"Jammern ist der falsche Weg. Man muss sein berufliches Schicksal selbst in die Hand nehmen", unterstreicht Großmann, der sich zum 1. Februar zunächst selbstständig gemacht und in der traditionsreichen Tischlerei Kley an der Hofstraße eingemietet hatte. Als Glücksfall betrachtet er sein Zusammentreffen mit Andreas Hudalla (35), der den Kley-Betrieb bereits seit drei Jahren führte und vom damaligen Eigentümer übernommen hatte. Hudalla hatte schon bei Kley gelernt und ist inzwischen selbst Tischlermeister, widmet sich zusammen mit Ehefrau Sina aber insbesondere dem Bestattungsgeschäft.

Die Geschichte der im Bielefelder Osten alteingesessenen Tischlerei Kley reicht zurück bis ins Jahr 1926. Wilhelm Kley war nicht nur als erfolgreicher Handwerksmeister tätig, sondern von 1987 bis 1991 stellvertretender Obermeister, bis 2003 Obermeister der Bielefelder Tischlerinnung.

In den Räumen des alten Kley-Betriebs ist Frank Großmann jetzt mit seinem Innenausbau aktiv. Der Existenzgründer blickt optimistisch in die Zukunft, will sich der Anfertigung von Einzelmöbeln und Badmöbeln ebenso widmen wie dem Einbau von Fenstern und Türen oder der Ausübung von Reparaturen aller Art. Der Großteil der Kundschaft, freut sich Großmann, sind Privatleute, die sich über einen Tischlermeister in ihrer Nachbarschaft freuen.